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Das Märchen der 672. Nacht

«Er wurde ergriffen von ihrer grossen Schönheit, aber gleichzeitig wusste er deutlich, dass es ihm nichts bedeuten würde, sie in seinen Armen zu halten. Er wusste überhaupt, dass die Schönheit seiner Dienerin ihn mit Sehnsucht, aber nicht mit Verlangen erfüllte, so dass er ihre Blicke nicht lange auf ihr liess, sondern aus dem Zimmer trat, ja auf die Gasse, und mit einer seltsamen Unruhe zwischen den Häusern und Gärten im schmalen Schatten weiterging.»

Hugo von Hofmannsthal, Das Märchen der 672. Nacht
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