Ein Erwachen
«Das Schlagen der Lichter im Traum weckte ihn. Er war am Ende der Tage gewesen, in einer fernen Zukunft, von wo die graue Brandung der Zeit gegen das unerwachte Bewusstsein seiner Gegenwart schlug. Nun lag er im Halbschlaf und wieder gab es kein Zurück. Doch der Tod hatte seinen gewohnten Schrecken verloren; niemand brauchte ihn mehr zu fürchten.»
Hugo von Ueberlingen, Der Monolog des Wortes
Hugo von Ueberlingen, Der Monolog des Wortes
Kommentare
Einen Kommentar hinzufügen
Dieser Blog unterstützt gravatare.
Die Email Adresse wird nie veröffentlicht.
Kommentarspam wird gelöscht!