Die einfachen Dinge
Die Klärung des Bewusstseins geht einher mit einem Genügen an den einfachen Dingen, den einfachen Handlungen. Die Zubereitung einer Mahlzeit, der Wind in den Bäumen, das Schreiben eines Briefes enthält für dieses Bewusstsein mehr Wahrheit als sämtliche Debatten, Diskurse, Diskussionen, Theorien der akademischen Intelligenz, die es nur mehr langweilen. Die Dinge werden diesem Bewusstsein wieder zu Dingen: so Kind, Tag, Blume, Wind, Haus, Sonne, Mond, Baum, Himmel. Diese Dinge versteht es, liebt es noch. Das mediale Rauschen verebbt, irgendwo am Rand des Bewusstseins existiert es zwar noch, fernes Echo einer verirrten Zeit.
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